Kinopremiere "Das grösste Geschenk" mit Rahmenprogramm

Hier ist was los
Datum: 11. Oktober 2019 00:00

Veranstaltungsort: Dietrich-Theater, Marlene-Dietrich-Str. 11, 89231 Neu-Ulm  |  Stadt: Neu-Ulm, Deutschland

DAS GRÖSSTE GESCHENK ist ein ganz besonderer Film über die Vergebung. Er sprengt die normalen Vorstellungen eines Dokumentarfilmes. Tief berührend und dabei unterhaltsam und intelligent in eine Rahmenhandlung verpackt, zeigt er anhand realer Geschichten, dass die Vergebung jeden Konflikt beenden kann: Tim Guénard, ein ehemaliger Boxchampion in Frankreich, der seinen Eltern die schreckliche Kindheit vergibt; Irene Villa, ein ETA-Opfer aus Spanien, die den Bombenattentätern vergibt, durch die sie beide Beine verlor; Shane O’Doherty aus Nordirland, der einzige IRA Terrorist, der seine Opfer um Vergebung gebeten hat; ehemalige Paramilitärs aus Kolumbien, die hunderte und tausende von Menschenleben auf dem Gewissen haben und um Vergebung bitten; Täter und Opfer des Genozids in Ruanda, die heute wie Brüder und Schwestern miteinander leben; die Geschichte einer gescheiterten und wieder glücklichen Ehe aus Mexiko... die aufbauende Kraft der Vergebung kennt keine Grenzen. Dieses Dokudrama ist der fünfte Kinofilm des spanischen Regisseurs Juan Manuel Cotelo und der vierte aus dem Hause INFINITO+1, die auch DER LETZTE GIPFEL (2010), MARY’S LAND (2013, in Österreich 2016) UND FOOTPRINTS (2016, in Österreich 2017) produzierten und vertrieben. Die Filme waren im jeweiligen Erscheinungsjahr die meistgesehenen Kinodokumentationen in Spanien und wurden bisher in bis zu 33 Ländern gezeigt sowie alle von Netflix erworben. DAS GRÖSSTE GESCHENK wurde mit Hilfe eines sehr erfolgreichen internationalen Crowdfundings finanziert. Juan Manuel Cotelo wünscht sich weit vor dem finanziellen Erfolg, dass DAS GRÖSSTE GESCHENK wirklich ein Geschenk für viele, viele Menschen wird und sie sich eingeladen fühlen ihr eigenes Leben anzuschauen und selber zu vergeben und um Vergebung zu bitten. Denn die Vergebung ist wirklich das größte und mutigste Geschenk, das wir einander machen können. Sie lässt über dem Tod das Leben neu entstehen. Im Dietrich-Theater in Neu-Ulm finden am 11. Oktober 2019 ab 18:00 Uhr die Vorpremieren statt, zu denen Irene Villa mit dabei sein wird. Mit 12 Jahren wurde sie mit ihrer Mutter beim ETA-Angriff in Madrid (1991) getroffen und hat dabei beide Beine verloren. Heute steht sie als glückliche, lebensfrohe und sehr gefragte Frau in der Öffentlichkeit und wird am 11. Oktober von ihrem Lebensweg und ihrer „besten Entscheidung“ berichten. Um die Vergebung auch selbst erfahren zu können wir nach den Vorstellungen kommenden Freitag auch das Sakrament der Versöhnung angeboten. Trailer, Kartenvorverkauf und alle Infos zum Film sind über Internetseite www.mjb.de verfügbar. Zuschauerstimmen: „Nach diesem Film existiert das Wort unverzeihlich nicht mehr.“ Ein Zuschauer in Madrid „Film gesehen? Na klar, vier Mal und nie war’s mir langweilig!... Der Film kann wirklich Medizin für die Menschen sein!“ Silvia auf Facebook „Überwältigende Zeugnisse, die die Menschen gegeben haben, ich hätte nicht gedacht, dass so etwas möglich ist.“ Eine Zuschauerin in Wien „Ich habe noch nie einen Film gesehen, der mich so berührt hat“ Ein junger Mann in Innsbruck.

 

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Adresse
Dietrich-Theater, Marlene-Dietrich-Str. 11
Deutschland
 
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