Radverbindung wird gefördert

28. Februar 2019
Foto: A. Böse

Argenbühl – Die Gemeinde Argenbühl kann  sich freuen: Der Neubau eines Radverbindungsweges wird im Gemeindegebiet Argenbühl vom Land Baden-Württemberg mit 14 877 Euro gefördert. Die Baukosten des rund 180 Meter langen Streckenabschnitts am Oberschwaben-Allgäu-Radweg im Bereich Kreuzbühl liegen bei rund 29 755 Euro.„Tourismus ist ein Wachstumsmarkt in Baden-Württemberg. Es ist unsere Aufgabe, die Grundlage dieses Erfolges dauerhaft zu sichern. Und das Beste daran ist, dass die Arbeitsplätze im Tourismus nicht exportierbar sind“, so die Grünen-Abgeordnete Petra Krebs. Für ihren CDU-Kollengen Raimund Haser ist klar: Mit den vom Land zur Verfügung gestellten Mitteln kann die Qualität der Tourismusinfrastruktureinrichtungen maßgeblich verbessert werden.Die Ausschreibung des geförderten Radwegeverbindung erfolgt in Kürze, die Umsetzung ist noch 2019 vorgesehen. Bei der Re-Klassifizierung und Überprüfung des Oberschwaben-Allgäu-Radweges durch den Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) hatte dieser angemerkt, dass der Routen-abschnitt zwischen der Landstraße 265 und Isny-Unterried sowie der Abzweigung der Kreisstraße 8014 bei Argenbühl-Kreuzbühl wegen des starken Verkehrs eine Gefahr darstellt. Mit der neuen Streckenführung wird diese entschärft. Das passt gut: Argenbühl ist Teil der neuen Radreise-Region mit 13 Routen im Württembergischen Allgäu.

Viola Krauss

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