Bahn überprüft Züge und setzt stattdessen Busse ein

Bahn überprüft Züge und setzt stattdessen Busse ein
Seit Montag fahren keine Züge mehr auf den Strecken im württembergischen Allgäu. Die Deutsche Bahn setzt statt dessen Busse ein. Dagegen protestieren Bürgermeister der betroffenen Kommunen Foto: Viola Krauss
28. Februar 2019

Region – Die DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB) überprüft derzeit vorsorglich Fahrzeuge der Baureihe VT 650. Deshalb stehen rund 20 Fahrzeuge nicht zur Verfügung. Verbindungen im Bereich Memmingen-Kißlegg- Lindau und Kißlegg-Aulendorf müssen seit Montag durch Busse abgedeckt werden.Bei einigen der im Regionalverkehr eingesetzten Fahrzeuge der Baureihe VT 650 wurden Unregelmäßigkeiten im Bereich des Getriebes festgestellt, heißt es laut DB. Dadurch stehen rund 20 Fahrzeuge kurzfristig nicht zur Verfügung. Normalerweise sind insgesamt rund 80 Fahrzeuge im Einsatz. Betroffen sind die Verbindungen: Memmingen – Kißlegg – Lindau und Kißlegg – Aulendorf.  Die DB arbeite mit Hochdruck an einer Lösung, um die betroffenen Bauteile instand zu setzten, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Busersatz läuft bis voraussichtlich 11. April 2019.

Die Deutsche Bahn empfiehlt, sich im Bereich Allgäu vor Antritt der Fahrt mittels Echtzeitinfo in der Reiseauskunft auf m.bahn.de, in der DB Navigator-App, der DB Streckenagent-App und bei www.bahn.de/Reiseauskunft über die aktuellen Verbindungen zu informieren. Infos gibt es auch beim Kundendialog DB Regio Baden-Württemberg unter der Rufnummer 0711/2092-7087 (montags bis freitags, 7 bis 20 Uhr).

pm

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