Amtzeller Jugend bekommt eine App

6. Juni 2019
Bürgermeister Clemens Moll freut sich auf viele Namensvorschläge für die neuen Jugend-App Foto: PR

Die Jugend in Amtzell soll in Zukunft mitreden können. Dazu plant die Gemeindeverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring eine spezielle Jugend-App. Damit erhalten Jugendliche ganz unkompliziert per Smartphone einen Draht zur Verwaltung, können sich aber auch untereinander vernetzen.

Amtzell – „Wir wollten die Beteiligung der Jugend verbessern. Für einen Jugendgemeinderat fehlen uns die Strukturen und es gibt bei uns auch weniger Themen als in einer großen Stadt. Dennoch möchten wir ein Instrument, mit dem wir die Jugendlichen gezielt einbinden und befragen können“, erklärt Bürgermeister Clemens Moll. Die Gemeinde hat aus dem Förderprogramm „Future Communities“ des baden-württembergischen Innenministeriums eine Förderung erhalten. Amtzell ist bereits eine „digitale Zukunftskommune@bw“, „daher passt die Jugend-App auch gut in unsere Strategie, so der Gemeidnechef weiter.

Noch wird der perfekte Name für die App gesucht und dabei auf die Mitwirkung der jungen Bürger gezählt. Sie können im Internet drei Ideen einreichen und bei der Gestaltung mitreden. „Der Name sollte kurz, eingängig und leicht zu merken sein. Nachdem wir die Vorschläge geprüft haben, lassen wir öffentlich über die vier besten Namen entscheiden“, erklärt Moll. Die Seite ist zu fi nden unter www.amtzell.de/name. Wer neugierig darauf ist: Auf www.amtzell.de/voting kann man sich einen ersten Eindruck verschaffen. Mit einem einfachen Klick können die Surfer über die Designvorschläge abstimmen. Umgesetzt wird dann die Farbe mit den meisten Klicks.

Viola Krauss

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