Konzert für Tsunami-Opfer

7. März 2019
Andreas Nebl, Dozent am Hohner-Konservatorium Foto: PR

Ein Benefizkonert zugunsten der Tsunami-Opfer in Kamaishi (Japan) veranstaltet die Familie Koyama am Montag, 11. März, 19 Uhr im großen Saal der Bundesakademie in Trossingen.

Trossingen – Am 11. März 2019 jährt sich zum achten Mal der Tag, an dem Japan von einem riesigen Erdbeben und einem Tsunami heimgesucht wurde. Die Familie Koyama, die seit 2003 in Trossingen lebt, veranstaltet aus diesem Anlass ein Benefizkonzert. Damit will sie uns dieses Ereignis in Erinnerung rufen sowie Spenden für die Kinder und den Wiederaufbau sammeln.

Yuko Koyama, die Frau von Prof. Akio Koyama von der Musikhochschule Trossingen, stammt aus Kamaishi. Der verheerende Tsunami am 11. März 2011 vernichtete ihre Heimatstadt und hinterließ jahrelange Folgen. Um die Opfer der Katastrophe zu unterstützen, gründete Yuko Koyama einen Frauenchor „Sakura“ (Kirschblüte) und veranstaltete 2016 ein erstes Benefizkonzert für die Tsunami-Opfer. Dies war ein großer Erfolg! Es mussten noch 30 Notstühle gebracht werden. „Die Chorfrauen waren so nett“ sagte Yuko Koyama. „Nach dem Konzert wollten sie alle gerne weitersingen“. Seither trifft sich der Chor wöchentlich. 

Interpreten sind: Deutscher Frauenchor „Sakura“; Yuko Koyama, Mezzosopran, Sängerin und Chorleiterin; Aya Koyama,  Sängerin; Prof. Akio Koyama, Fagott, Hochschule für Musik; Elias Schneider, Fagott; Imai-Stastny Sonoko, Geigerin; Holger Dominik Spegg, Klavier; Shoko Hayashizaki-Michael Hagemann, Klavierduo. Naoko, Andreas Nebl, Mundharmonika/ Akkordeon, Dozent am Hohner-Koservatorium.

pm

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