Der Winter kann kommen

Der Winter kann kommen
Über 30 Fahrzeuge sind im Winterdienst im Landkreis Biberach im Einsatz. Foto: Landratsamt
13. November 2019

Die Straßenmeistereien des Landkreises Biberach haben sich für den Wintereinbruch vorbereitet. 

Riedlingen – In den vergangenen Wochen wurden alle Fahrzeuge in den vier Straßenmeistereien für das Räumen und Streuen gerüstet. Außerdem sind die Salzlager in Warthausen, Laupheim, Riedlingen, Ochsenhausen und Außenlager Dettingen und Ahlen voll und die Mitarbeiter in die Winterdienstaufgaben eingewiesen.

Davon konnte sich Landrat Dr. Heiko Schmid jetzt bei seinem obligatorsichen Besuch in der Biberacher Straßenmeisterei überzeugen.Mit MietautoEinen großräumigen Bereich hat die Straßenmeisterei Riedlingen zu versorgen, bei der 20 Mitarbeiter und zwei Azubis beschäftigt sind. Die beiden Kolonnen mit jeweils sechs Straßenwärtern betreuen ein Straßennetz von rund 280 Kilometern. Ihr Zuständigkeitsbereich reicht von Pistre bis nach Ahlen und von Dürnau bis nach Zwiefaltendorf.

Mit acht eigenen Fahrzeugen sind die Straßenwärter unterwegs, weitere fünf LKW sind angemietet. Wenn es notwendig ist, rücken sie um 2.30 Uhr aus, und ein Winterdiensteinsatz kann auch bis spät in die Nacht dauern.Im Landkreis sind insgesamt 83 Straßenwärter im Einsatz. Sie sorgen auf 1115 Kilometern für eis- und schneefreie Kreis-, Landes- und Bundesstraßen. Dazu  werden 15 eigene Winterdienstfahrzeuge eingesetzt, eines wurde in diesem Jahr für rund 250 000 Euro neu beschafft. Und weitere 21 werden angemietet.

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