Ravensburg spielt 2.0

9. Mai 2019
Die Bereiche des Spielfestes sollen nach den aktuellen Planungen neu strukturiert und aufgeteilt werden Grafik: PR

Unter dem Motto „Evolu-tion statt Revolution“ wird sich das Spieleevent „Ravensburg spielt“ ab diesem Jahr weiterentwickeln. Einige Ideen sind im Raum, dazu gehört auch das digitale Spielen.

Ravensburg – „Wir wollen ein weiterentwickeltes Ravensburg spielt“, erklärt Mike Wutta, Geschäftsführer der Marketing- und Veranstaltungsgesellschaft Trend Factory. Wutta hat sich mit seinen Mitarbeitern Gedanken darüber gemacht, wie das Spielefest in der Ravensburger Innenstadt in der Zukunft aussehen könnte. Zum Status quo soll das digitale Spielen hinzu kommen, erklärt er. Dazu wird in den Räumen der Dualen Hochschule (DHBW) ein Bereich fürs E-Gaming eingerichtet. Vor allem Sportspiele werden hier mit VR-Brillen erlebbar gemacht. Genauso könnten Tischkicker-Spieler schon ab  diesem Jahr mit einer VR-Brille gegeneinander antreten. Auch ein VR-Achterbahnsimulator schwebt dem Marketingexperten vor. 

Lust auf Neues wecken

Ab der diesjährigen Auflage werden die Besucher des Spielefestes durch Tore am nördlichen und südlichen Marienplatz sowie in die Bachstraße auf die Spielemeile gelangen. Die erfährt eine Neustrukturierung in die Bereiche „Sport und Spiel“ in der Bachstraße, in die größte Zone „spielen“ entlang des ganzen Marienplatzes sowie „basteln, gestalten und entdecken“ im Bereich um die Liebfrauenkirche. Ravensburg spielt beginnt dann schon am Freitagabend mit einer Auftaktveranstaltung in der Zehntscheuer. Der Fokus des Festes liegt weiterhin auf der Freude am Spielen und der Aufforderung zum Mitmachen, so Mike Wutta. Mit den angekündigten Veränderungen soll „die Lust auf Neues“ geweckt werden.

Stefan Wölke

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