Im BOGY wird jetzt munter gezapft

Im BOGY wird jetzt munter gezapft
Trinkwasserspender eingeweiht: Jutta Merwald (rechts) und Georg Drexler (links) freuten sich mit der Klasse 5c über den Besuch von Georg Zeh (Zweiter von links hinten) und Hannes Rösch (Dritter von links hinten) Foto: PR
2. Mai 2019

Die neue Rektorin des Bodensee-Gymnasiums, Jutta Merwald und ihr Stellvertreter Georg Drexler, freuten sich mit der Klasse 5c über Besuch der Lindauer Stadtwerke: Denn Georg Zeh, Projektleiter der Aktion „Trinkwasser in der Schule“ und Hannes Rösch, Leiter der Abteilung Marketing und Vertrieb, haben jetzt offiziell einen Trinkwasserspender an das Bodensee-Gymnasium übergeben. 

Schnell mal den Durst stillen

Damit können ab sofort Schüler in nahezu allen Schulen Lindaus gesund und günstig ihren Durst stillen. „Für Kinder und Jugendliche ist es äußerst wichtig, genügend zu trinken“ weiß Hannes Rösch: „Der Flüssigkeitsgehalt ihres Körpers ist höher als bei Erwachsenen. Wassermangel führt da noch schneller zu Müdigkeit, Kopfschmerzen und Schwindel und die Leistungsfähigkeit vermindert sich dann rasant“. 

Zur gesunden Ernährung und maximalen Leistungsfähigkeit gehören laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. rund zwei Liter Wasser pro Tag. Jedem Mensch sollte jederzeit frisches und gesundes Trinkwasser zur Verfügung stehen, denn das sorgt für einen klaren Kopf und fördert die Konzentration. „Als städtischer Wasserversorger statten wir seit einigen Jahren Schulen, Kindergärten oder soziale Begegnungsstätten wie den Treffpunkt Zech mit Trinkwasserspendern mit patentierter, thermischer Keimsperre aus“ berichtet Georg Zeh stolz. „Die Stadtwerke liefern sauberstes Trinkwasser mit Bestnoten für Geschmack und Qualität, da liegt es nahe, dass wir vor allem in den Schulen aufzeigen, dass, wer Wasser trinkt seiner Gesundheit etwas Gutes tut und keine Flaschen schleppen muss“.

Das Lindauer Trinkwasser bietet eine gesunde und kalorienfreie Alternative zu zuckerhaltigen Softdrinks und hat überdies eine hervorragende Ökobilanz: Es muss nicht industriell abgefüllt, verpackt und mit LKW´s transportiert werden und es entsteht kein Müll, der anschließend entsorgt werden muss. 

Jutta Merwald erinnerte daran, dass es nicht für alle Kinder auf der Welt selbstverständlich ist, Zugang zu sauberem Trinkwasser zu haben. „Und Ihr wisst ja: Wasser ist Leben!“

Eva Heine/pm

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