Zehn Jahre Dornier Museum

Zehn Jahre Dornier Museum
Das Dornier Museum Friedrichshafen mit dem Senkrechtstarter Do 31 Foto: PR
7. Februar 2019

Das Dornier Museum geht 2019 in seine zehnte Saison: Für Museumsdirektor David Dornier und sein Team ein Anlass für ein vielfältiges, über das Jahr verteiltes Jubiläumsprogramm. Höhepunkt werden die Do-Days mit vielen Gastflugzeugen und Flugvorführungen am 10. und 11. August sein. Am Tag der offenen Tür, dem 7. April, gibt es zudem die Möglichkeit, das ehemalige Lufthansa-Flugzeug Landshut zu besichtigen.

Friedrichshafen – So schnell fliegen zehn Jahre vorbei: Am 24. Juli 2009 öffnete das Dornier Museum Friedrichshafen erstmals seine Pforten. Der Erfolg gibt dem sprichwörtlichen Wagemut des Initiators und Stifters Silvius Dornier Recht: Mit rund 100 000 Besuchern pro Jahr ist das Dornier Museum mittlerweile eines der bekanntesten und erfolgreichsten privat getragenen Museen in Deutschland.

Wie sieht es zum Beispiel in der Boing 737 heute aus, die 1977 entführt wurde? Am Tag der offenen Tür am 7. April kann das jeder Besucher herausfinden. Ein Shuttle-Bus fährt zu dem Hangar, in dem sie fachgerecht eingelagert ist und auf ihre Restaurierung wartet. Zeitzeugen der Entführung stehen zudem vor Ort sein und Rede und Antwort.

Zum Jahrestag der Museumseröffnung am 24. Juli startet dann eine Sonderausstellung in der Museumsbox im Flugzeughangar. Unter dem Titel „Von A bis Z. Eine Reise zu den Schätzen des Archivs“ erwartet die Besucher Exponate, die neue und unerwartete Einblicke in die Geschichte des Konzerns geben. Auch besondere Neuzugänge des Museums, wie ein Teil einer Do 17 Z, das mit einem ganz besonderen Fundort aufwartet, werden zu sehen sein.

Die Do-Days im August feiern ebenfalls ihr Zehnjähriges: Was 2009 als Treffen von Do 27-Piloten begann, ist seit Jahren ein spektakuläres Sommerferien-Event für die ganze Familie – mit vielen legendären Maschinen, Flugshows, Rundflügen, Pilot’s Party und Kinderprogramm. Zum Jubiläum der Do-Days am 10. und 11. August werden ein paar ganz besondere Klassiker der Lüfte erwartet – man darf also gespannt sein.

Ausführliche Infos gibt‘s unter www.dorniermuseum.de

pm

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