Zwischen Tradition und Innovation - Wochenblatt

Zwischen Tradition und Innovation
Empfehlung

28. September 2017
Marvin Mogk (v.li.), Obermeister der Zimmerer-Innung Biberach Max Steigitzer, Johannes Ruf und Philipp Menz freuen sich über den Ausbildungspreis Foto: joy

142 Zimmerer konnten vergangene Woche im Zimmerer Ausbildungszentrum ihren Gesellenbrief entgegennehmen. Der Gewinner des Ausbildungspreises durfte sich über einen VW-Up freuen.

biberach – „Ihr habt einen der ältesten und zugleich innovativsten Berufe die es gibt ausgewählt“, sagte Marcus Morath, Studiendirektor der Karl-Arnold-Schule bei der Lossprechungsfeier der Zimmer-Innung Biberach. 142 Zimmerer erhielten ihren Gesellenbrief und wurden feierlich losgesprochen. „Die Teilnehmerzahlen haben sich in den letzten Jahren erhöht“, sagte Obermeister der Zimmerer-Innung Ravensburg Wolfgang Heber. Er freut sich, dass das Handwerk als Beruf immer noch attraktiv ist und die Zimmerer-Gesellen die Tradition dieses Handwerks fortsetzen werden.

Des Weiteren wurde zum fünften Mal der Ausbildungspreis übergeben. Den ersten Preis erhielt Johannes Ruf, der seine Ausbildung bei der Zimmerei Steigitzer in Maselheim abgeschlossen hat. Mit einer Note von 1,1 wurde er nicht nur Kammersieger, sondern auch glücklicher Besitzer eines VW-Up. Dieser wird ihm für ein Jahr kostenlos zur Verfügung gestellt.

Marvin Mogk, Geselle der Zimmerei Joachim Sälzle aus Biberach, erhielt den zweiten Preis und damit einen Gutschein über 250 Euro.

Über 125 Euro durfte sich Philipp Menz von der Zimmerei Gerd Steinhauser aus Unteressendorf freuen.

Am Samstag, 7. Oktober, findet von 8 bis 13 Uhr das „offene Haus“ im Zimmerer-Ausbildunszentrum Biberach statt. Hier kann sich jeder über den Beruf des Zimmerers und dessen Ausbildungsinhalte informieren. joy

Zurück

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzbestimmungen. Ich akzeptiere Cookies von dieser Seite. Cockies akzeptieren