Weber und Dichter

Weber und Dichter
oben links: Eva Werner, oben rechts: Eva Hein-Dorfschmidt, mitte: Cäcile Sommer, unten links: Dr. Elisabeth Isbary, unten rechts: Dr. Ferdinand Flechtner Fotos: Stadt Biberach
9. Oktober 2019

Beim Bürgertag der Stadt Biberach am Dienstag wurden Biberacher geehrt, die sich um Kultur und Sport verdient gemacht haben. 

Biberach – Fünf Biberacher erhielten bei der Gelegenheit die Bürgerurkunde:  

• Dr. Ferdinand Flechtner war 2006 einer der Gründungsväter der Wieland-Gesellschaft, die sich zum Ziel setzt, das Leben und das literarische Werk von Christoph Martin Wieland sowie seine Bedeutung für die Weltliteratur bekannt zu machen. Bis März war er Präsident der Gesellschaft. Während seiner Amtszeit initiierte er unter anderem die Publikation des Wieland-Zitatenschatzes und die Wieland-Tage. 

• Eva Hein-Dorfschmidt engagiert sich seit 1994 im Vorstand des Förderkreises Museum Biberach, der mit seinen Aktivitäten maßgeblichen Anteil daran hat, dass das Museum seit mehr als 20 Jahren stabile Besucherzahlen verzeichnet. Der Verein organisiert das Museumsfest und den Bücherbasar. 

• Eva Werner gehört mit einer kurzen Unterbrechung ebenfalls seit 1994 dem Vorstand des Förderkreises Museum Biberach an. Ihr Thema ist unter anderem  die Präsentation der Geschichte der Weber. 1998 veranstaltete der Förderkreis das erste Weberfest in der Zeug-hausgasse und brachte den Bürgern damit das alte Handwerk des Webens näher, dem Biberach im Mittelalter seine Blüte verdankte. Seit 2010 ist das Webermuseum im Gebäude des Museums Biberach untergebracht.    

• Dr. Elisabeth Isbary engagierte sich von 1994 bis 2018 im Vorstand der Reitervereinigung Biberach. Der Verein richtet immer im April ein Jugendturnier und in den Sommerferien ein Dressur- und ein Springturnier aus. In Dr. Isbarys Amtszeit entstand 2005 mit 20000 Stunden Eigenleistung die Reitanlage im St.-Georgs-Weg. 

• Cäcilie Sommer engagiert sich seit Jahren beim Stadtarchiv, dem Arbeitskreis Stadtgeschichte, im Stadtmarketingarbeitskreis Kultur sowie im Stadtforum. Dank ihr werden beim Tag des offenen Denkmals seit 2003 nicht nur die üblichen Baudenkmäler gezeigt, sondern auch private historische Räume und Gebäude zugänglich gemacht.    

pr

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