Tempo runter
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14. Juni 2018
Grafik: Landratsamt Die Standorte der Messanlagen. Die roten laufen schon, die grünen kommen noch. Allerdings ist immer nur ein Teil davon in Betrieb – welche, wird kurzfristig entschieden, erkennen könne man das von außen nicht, sagt das Landratsamt. Aber das Echo erfolgt u

Radar-Offensive im Landkreis:  Am gestrigen Mittwoch sind fünf neue Messanlagen in Betrieb gegangen, die restlichen zwölf folgen bald. Dazu kommen sieben weitere in Biberach.

Kreis Biberach – Auch ohne Kabel und Kamera tun die schwarzen Säulen am Straßenrand bereits ihre Wirkung. Wo früher flott gefahren wurde, rollt man nun mit penibel eingehaltenem Tempo 50 durch die Ortschaften. An besten wirkt das dort, wo gleich zwei Messanlagen hintereinander im Einsatz sind, wie in Herrlishöfen: Eine am Beginn der Ortsdurchfahrt, die andere in der Mitte.

Sieben in Biberach

Ingesamt  17 Geschwindigkeitsmessanlagen hat der Landkreis  in 13 Städten und Gemeinden aufgestellt. Davon sind jetzt Herrlishöfen, Ummendorf (Häusener Straße), Erlenmoos, Ahlen und Ingerkingen (Ortsausgang Richtung Ehingen) in Betrieb. Die übrigen zwölf neuen Anlagen folgen, wenn das Stromkabel gelegt ist. Sie stehen in Aßmannshardt, Birkenhard, Degernau, Goppertshofen, Herrlishöfen (Ortseingang aus Richtung Biberach), Ingerkingen (Ortseingang aus Richtung Schemmerhofen), Ochsenhausen, Riedlingen und Wain. Und die sieben Anlagen in Biberach stehen in der Inenstadt und in Ringschnait.

In beide Richtungen

Die Standorte haben die jeweiligen Städte und Gemeinden beantragt, betont das Landratsamt. Die Messsäulen könnten in der Regel in beide Fahrtrichtungen messen. Radarfallen  sind es keine mehr, vielmehr wird ein Lasermessverfahren eingesetzt.

Uli Landthaler

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