Stadtjubiläum: Laupheim ohne Grenzen

29. August 2019
Das Laemmle-Museum gehört zu den Anlaufstellen beim Tag der offenen Stadt Foto: Ula

Was ist eine offene Stadt? Eine, in die man rein und dann wieder raus kann? Das ist Laupheim ja sowieso. Aber am 7. September ist die Stadt so offen, wie es offener nicht mehr geht. Zum Stadtjubiläum öffnet die Verwaltung an dem betreffenden Samstag fast sämtliche Türen und macht Platz zur Besichtigung von hochinteressanten Orten. Allen voran das Büro von Oberbürgermeister Gerold Rechle. Und der Chef ist selbstredend auch selber da und beantwortet die Fragen der neugierigen Besucher.

Hinters Licht

Ebenso reinschauen kann man ins Kulturhaus, dessen Chef Bernd Leitner Einblicke in die Bühnentechnik gibt und die Zuschauer sozusagen hinters Licht, sprich hinter die Kulissen führt. Und das Parkbad kann man sich ebenso von hinten und unten anschauen wie das Planetarium.

Auch andere Einrichtungen wie Stadtbibliothek, Stadtarchiv, Jugendhaus und Museum sind besuchbar, ebenso Bauhof und Feuerwehr. Sogar die Stadtkapelle in der Rabenstraße gibt ihre Räume zur Besichtigung frei. Damit man gut rum kommt, bringt ein Shuttlebus die Besucher von Tür zu Tür.

Los geht es schon am Freitag, 6. September. Nach dem inoffiziellen Festakt sind um 21.45 Uhr alle auf den Schlosshof eingeladen. Hier findet der Große Zapfenstreich der Stadtkapelle Laupheim und der Bundeswehr statt. Tags darauf gibt es am Abend ein Musikprogramm vor dem Rathaus mit der Band Münchner Freiheit als Höhepunkt.

Und am Sonntag ist das Brunnenfest der Laupheimer Vereine. Der Flohmarkt gehört dazu.

Mehr zum Jubiläumsprogramm auf der Laupheim-Homepage www.laupheim.de und nächste Woche im WOCHENBLATT.

Landthaler

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