Werkstätten fertigen Ofenanzünder

28. Februar 2019
Die Mitarbeiter der Werkstätten für Menschen mit Behinderung der St. Elisabethen-Stifung in Biberach und Ehingen machen aus Abfallresten Ofenanzünder Foto: St. Elisabethen-Stiftung

Nicht nur der Vogter Alexander Teise hatte mit seinen aus Abfallresten bestehenden Ofenanzündern eine „zündende Idee“ (das WOCHENBLATT berichtete). Auch in den Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) der St. Elisabethen-Stiftung in Biberach und Ehingen werden die Feuerbringer seit Jahren aus Wachsresten und Sägemehl produziert. 

Biberach – Für die Herstellung werden Materialien benötigt, die in vielen Haushalten arglos weggeworfen werden: Kerzenwachsreste und leere Klopapierrollen oder Küchenpapierrollen. Die Werkstätten beziehen ihre Wachsreste von  Kunden, Freunden und Mitarbeitern. Das Sägemehl stammt aus der eigenen Brennholzproduktion. Dabei werden die Ofenanzünder in Handarbeit hergestellt. In der WfbM Ehingen werden die Ofenanzünder alternativ sogar in Papiertüten verpackt und somit ebenfalls umweltschonend vertrieben.

Die St. Elisabethen-Stiftung freut sich über Materialspenden. Werfen Sie Ihre abgebrannten Kerzen oder die leeren Klopapierrollen nicht weg, sondern bringen Sie diese vorbei. 
„Anlieferungsadressen“:

WfbM BiberachIm Schachen 488447 Warthausen-Birkenhard

oder

Gärtnerei der WfbM BiberachRindenmooserstraße 2588400 Biberach

 

Stefan Wölke/pm

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