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Riedlingen – Bei Kaiserwetter wurde der Verkaufsoffene Sonntag zum Knaller. In der Altstadt wuselten Menschenmengen durch die Fußgängerzone. Neugierig wurden die ausgestellten Fahrzeuge der Riedlinger Autohäuser unter die Lupe genommen. Eine fetzige Modenschau machte Lust, sich selbst auf die Pirsch nach einem neuen Look zu machen. In den Eis-Cafés und den Wirtschaften waren die Plätze im Freien bald rar, die Gäste ließen sich nieder und beäugten das Geschehen aus der allerersten Reihe. Moki und Anton brachten mit ihren Clownerien die Menschen dazu, mit der Sonne um die Wette zu strahlen. In der Stadthalle waren die Informationsstände gut besucht, die Darbietungen wurden aufmerksam verfolgt.

Was auf der IBO-Messe in Friedrichshafen los war, sehen Sie hier.

Friedrichshafen – Die Internationale Bodenseemesse, kurz IBO, feiert in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag! Zusammen mit den Schwestermessen Neues BauEN sowie Urlaub, Freizeit, Reisen und Garten & Ambiente lockt die IBO noch bis Sonntag mit einem Programm der Extraklasse auf das Häfler Messegelände. „Die IBO ist eine herausragende Verbrauchermesse, die sich über die Jahrzehnte immer weiterentwickelt hat“, betonte OB Andreas Brand bei der Opening Night am Dienstagabend, zu der rund 2 000 geladene Gäste kamen. Messe-Chef Klaus Wellmann präsentierte beeindruckende Zahlen: In 70 Jahren haben mehr als 30 000 Unternehmen ausgestellt, rund 5,8 Millionen Besucher kamen zur IBO an den Bodensee. Auch das WOCHENBLATT ist mit einem Stand in Halle A5 vertreten, schauen Sie gerne bei uns vorbei! Mehr Infos gibt es online unter: www.ibo-messe.de 

Das Funkenfeuer auf der Berger Höhe in Wangen hat mittlerweile Tradition. Da kommen auch Besucher aus anderen Stadtteilen – 500 mindestens. Seit Sonntagabend sind auch viele Menschen außerhalb der Allgäustadt Feuer und Flamme für den alemannischen Brauch, denn das SWR-Fernsehen hat alles rund um den brennenden Hügel aus rund 1700 Christbäumen und Paletten, Bau und Ausstattung der Hexe, Zogene Kiachle und die Funkenzunft gezeigt.

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Karneval auf Teneriffa: Der Alkoholpegel ist sehr viel niedriger, die Besucher ruhiger und älter, die Temperaturen bis zu 30 Grad höher und folglich die Klamotten um einiges kürzer. 

Das beste daran war vermutlich, dass ich keine Angst haben musste, dass mir die Schuhbändel geklaut, meine Frisur mit Konfetti versaut oder ich selbst kurzzeitig entführt werde. Trotzdem gab es eine Sache, die mir unglaublich gefehlt hat: die Tradition Süßigkeiten in die Menge zu werfen oder großzügig an die Besucher zu verteilen. Doch auch ohne dieses Detail bin ich seit letzter Woche absolut überzeugter Karneval-Fan – auch wenn das nur für Teneriffa gilt.

 

Aus unserer Auswanderer-Kolumne von Joy Garcia-Oliver

 

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