Bildergalerien

Bis 2013 hatte Isny mit Romeo und Julia nur ein Storchenpaar. Dann kam deren Sohn Finn - mit rosafarbenem Gefieder und Partnerin Finja. 2014 gesellten sich dann nicht nur die beiden zum Altstorchenpaar – Finn übrigens wieder in normaler Storchenfarbe. Es waren gleich mehrere weitere neue Brutpaare, die sich mit Isny Deutschlands höchstgelegenen Brutort (700 m über NN) als Kinderstube ausgesucht haben. Sie kehren nun Jahr für Jahr in teils wechselnden Beziehungen nach der Überwinterung in wärmeren Gefilden zum Brüten nach Isny „heim“. 2018 könnte ein Rekordjahr werden in der Isnyer Storchenszene, vorausgesetzt, der Wettergott meint es weiterhin gut mit den Rotbeinen. 18 Jungstörche konnten bis jetzt in den sieben Isnyer Storchennestern beobachtet werden. Im Eichennest der 20jährigen Altstörchin Julia, die in Paul einen würdigen Nachfolger für ihren verstorbenen Romeo gefunden hat, zappeln sogar vier putzmuntere Storchenküken herum. Demnächst werden die diesjährigen Jungstörche beringt und suchen noch Paten. Hier gibt’s eine Fotoauswahl (von Ulrike Marusczak und Viola Krauss) aus den vergangenen sechs Jahren und der Link zur Livecam aufs Rathausnest von Ursula und Urs:

Livecam:

Livecam Storchennest

Vom 14. bis 27. Mai waren 20 Jungforscher-Teams aus ganz Baden-Württemberg mit dem Forschungsschiff Aldebaran auf dem Bodensee unterwegs. Es handelt sich hierbei um den kleinen Bruder - im Rahmen des Programms „mikro makro mint“ der Baden-Württemberg Stiftung - des großen jährlichen Meereswettbewerbs „Forschen auf See“.  Am letzten Tag durfte das WOCHENBLATT mit an Bord und durfte Forschung live in der Freiwasserzone des Bodensees miterleben. Mit an Bord waren Schüler des Technischen Gymnasiums Göppingen, die sich durch den Bau eines Buggys mit Sensoren, die während der Fahrt Daten übertragen, für die Schiffstour qualifiziert hatten.  FOTOS: LENA REINER 

Am Freitag, 18. Mai 2018, wurde in Lindau die neue Bahnunterführung am Langenweg für den Straßenverkehr freigegeben. Damit können Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger die Insel von nun an schrankenlos erreichen. Oberbürgermeister Gerhard Ecker sprach bei der Eröffnungsfeier, zu der zahlreiche Festgäste, aber auch einige Hundert Lindauer gekommen waren, von einem „Jahrhundertbauwerk“ und dem wohl wichtigsten Verkehrsprojekt zurzeit in Lindau.

Fotos: Ulrich Stock

Während viele Menschen in den Pfingstferien in den Urlaub reisen, unternahmen wieder zahlreiche Besucher rund um die Burgruine Neuravensburg eine Zeitreise ins Mittelalter. Zu erleben gab es dort verschiedene Lager ein unterhaltsames Programm für jedes Alter und einen Markt, der mit allerlei mittelalterlich anmutenden Produkten lockte.

Fotos: V. Krauss

Auch in diesem Jahr begeisterte der Riedlinger Flohmarkt die Besucher aus Nah und Fern. An rund 630 Ständen fanden die Besucher alles, was ein Sammlerherz begehrt. Mit ihren engen Gassen bot die historische Altstadt eine fabelhafte Kulisse für den Markt.

Neben Gruscht, Krempel, Antiquitäten und mehr, wurde den Besuchern das volle Programm für Leib und Seele geboten. Lukullische Spezialitäten aus aller Herren Länder und verschiedene Bands sorgten für proppenvolle Plätze. Und das Wetter? Kaum zu glauben, denn auch in diesem Jahr gab es das traditionelle Flohmarktwetter, ohne Regen, versteht sich.

Fotos: M. Kohler

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