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Für 350 Endurofahrer aus Baden-Württemberg, Bayern, Österreich und der Schweiz und jede Menge Motorsportfans war Amtzell am vergangenen Samstag (6.Oktober 2018) das Mekka schlechthin. Der MSC Amtzell feierte sein 50-jähriges Bestehen bei idealen Bedingungen mit einer Jubiläums-Geländefahrt durch Feld und Wald rund um die Gemeinde. Bis 1996 war der Traditionsverein legendär für seine anspruchsvollen Geländefahrten. Auch diesmal bot die rund 40 Kilometer lange Strecke mit zwei Sonderprüfungen pro Runde kniffelige Passagen, Genussmomente und Fahrspaß. Vielen Fahrern stand am Ende der rund sechsstündigen Fahrzeit – je nach Klasse – die Anstrengung ins meist glücklich lachende Gesicht geschrieben. Fotos: Viola Krauss

Ergebnisliste:
Klasse EC 1 Expert: 1. Fabian Hund, MSC Amtzell, 2. Thomas Held MSC Füramoos, 3. Timo Brugger MSC Füramoos
Klasse EC 1,2 Amateure: Lukas Hierlemann MSC Bad Wurzach, 2. Felix Karg MSC Amtzell, 3. Simon Müller MSC Amtzell
Klasse EC 2 Expert: 1. Tim Ketterle MSC Amtzell, 2. Maxi Schek MSC Amtzell, Andreas Glatthaar MSC Amtzell
Klasse EC 2,2 Amateure: Christoph Stauber MSC Amtzell, Christoph Ohnheiser MC Augsburg, 3. Rico Schweingruber
Klasse EC 3 Expert: Thomas Günther MSC Isny, 2. Steffen Haag MSC Marbach, 3. Alexander Schmid MSC Amtzell
Klasse EC 3,3 Amateure: Andreas Kitzelmann MC Gestratz, Gerhard Amann MSC Amtzell, 3. Kai Schröder FMC Freiburg
Klasse EC 4 Senioren: 1.Ralf Dennenmoser MSC Amtzell, 2.Thomas Albrecht MSC Isny/MSC Amtzell, 3.Erwin Albrecht MSC Amtzell
Klasse EC 4,4 Super Senioren: 1. Stefan Müller AMC Kemten, Jürgen Dörr Ilupi, 3. Kurt Weishaupt MSC Amtzell
Klasse EC 5 Damen: 1. Roswitha Koros MSC Amtzell, 2. Samantha Buhmann MSC Amtzell, 3. Stefanie Körting MSC Frickenhausen
Klasse EC 6 Classic bis 1977: 1. Herbert Schwarz MC Gestratz, 2. Jürgen Schwarzmann MSC Isny, 3. Axel Belli
Klasse EC 7 Classic ab 1978: 1. Florian Eisele MSC Kreuzthal, 2.Harald Schreck MSC Kreuzthal, Stefan Grath AMC Kempten
Klasse EC 9 Zweizylinder Motorräder: 1. Andreas Zimmerer MSC Amtzell, 2. Alexander Schek-Popp MSC Amtzell, 3.Bruno Sorg MSC Amtzell

Galerie der Stadt Tuttlingen, Rathausstr. 7. 6. Okt. bis 25. Nov., Di bis So 11–18 Uhr

Fotos: Sven Krause

In Anwesenheit zahlreicher geladener Gäste und Vertretern der beteiligten Unternehmen und Institutionen ist das neu gestaltete Areal Rosengarten am Freitag, 28. September 2018 eröffnet worden. Bewohner von 26 modernen, seniorengerechten Wohnungen, die Sozialstation St. Johannes mit Tagespflege, die Caritas Biberach-Bad Saulgau, die Firma Reisch Projektentwicklung, die Volksbank und die Notare Günther Rieger und Michael Kopf sind dort Nachbarn.

Das Haus Rosengarten ist eine gelungene Kombination aus Arbeiten, Wohnen und Wohlfühlen, waren sich die Redner einig. Die Bauherren Volksbank Bad Saulgau und das Unternehmen Reisch haben hier ein nachhaltiges, städtebaulich hochwertiges Konzept realisiert, für das man mit stetem Blick aufs Ziel auch so manches Hindernis aus dem Weg geräumt habe. „Zeitweise haben wir mit der Baustelle nicht nur den Anliegern, sondern auch der Stadtverwaltung unter Zeitdruck einiges abverlangt“ so Reisch-Geschäftsführer -Ingo Traub.

„Es handelt sich um ein einzigartiges Projekt besonderer Größenordnung, um die konsequente Weiterbildung eines besonderen Areals, der ‚neuen Mitte Bad Saulgaus‘“, so Bürgermeisterin Doris Schröter. Als Einweihungsgeschenk übergab sie drei Pflanzrosen mit dem Namen „Summer Memories“ - Erinnerungen „an einen Sommer mit sehr heißem Wetter und heißer Bauphase“.

Im Rahmen eines Stehempfangs, musikalisch begleitet von der „Dreikönigmusig“, konnten nach der Segnung des Hauses durch Dekan Peter Müller die Räumlichkeiten besichtigt werden. Im Haus Rosengarten könne die Sozialstation Sankt Johannes mit ihrer Tagespflege „mittels einer Umfrage eruierten Bedürfnissen gerecht werden“, so Geschäftsführer Christian Gnuschke. Und auch Peter Grundler von der Caritas schätzte sich zufrieden, deren Angebote nun stadt- und fachstellennah und doch diskret anbieten zu können.

Christina Benz

Wangen – Am Wochenende, Samstag, 29. September 2018 feierte das Autohaus Dreher sein traditionelles Oktoberfest. Auf dem Firmengelände herrschte bei bestem Herbstwetter ein reges Treiben. Die einen vergnügten sich kulinarisch bei knusprigem Brat-Hendl oder leckerem Kuchen im stilvoll bayrisch dekorierten Ambiente des Autohauses.

Für die Bewirtung sorgte dort der SV Deuchelried. Für die Kleinen gab es eine spannende Rennbahn, Kinderschminken, eine Hüpfburg und einen Bobby-Car-Parcours. Knisternde Spannung verspürte man auch beim Versuch den aufgestellten Tresor zu knacken, die richtige Zahlenkombination winkte mit einem Gewinn von sage und schreibe 10.000 Euro. Viele ließen sich auch das Abenteuer nicht entgehen und wagten die Fahrt auf einem zweirädrigen Sedgway. Nicht zuletzt waren aber die meisten gekommen und informierten sich über die neuesten Automodelle der diversen im Autohaus Dreher angebotenen Marken und machten auch gleich vor Ort eine Probefahrt. Ganz besonders war dabei der elektrische Opel Ampera-E gefragt, der mit einer Batterieladung eine Reichweite von 520 Kilometern verspricht.

Text und Bilder von Oliver Hofmann

Wolfegg - In der Orangerie im Fürstlichen Hofgarten in Wolfegg fand am Freitagabend, 28. September 2018 die festliche Herbstversammlung der Elektro-Innung Ravensburg statt. Vor einem voll besetzten Haus begrüßte Obermeister Armin Jöchle die Mitglieder und auch den Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Franz Moosherr.

„Die Branche verfügt aktuell über eine starke Auftragslage und sieht auch optimistisch in die Zukunft“, so führte Jöchle aus. Mit ihren über 80 Innungsbetrieben wird ein Umsatz von 130 Mio. Euro gemacht und gemeinsam werden aktuell 140 Auszubildende im Elektrohandwerk ausgebildet. Die Elektro-Innung Ravensburg versteht sich als die Stimme des Elektrohandwerks in der Region und ist Ansprechpartner für alle Unternehmer der Branche. Zu einem interessanten Vortrag war an diesem Abend Wilfried Franke, Verbandsdirektor des Regionalverbands Bodensee-Oberschwaben, eingeladen. „Die Region wird sich sehr positiv entwickeln, aber uns fehlt Fläche“, so mahnte Franke. An der aktuellen Fortschreibung des Regionalplans bis 2035, die er momentan erarbeitet, wird für die Kreise Ravensburg, Sigmaringen und den Bodensee mit einem Zuwachs von bis zu 65.000 Einwohnern bis 2035 gerechnet. Mit dem Regionalplan wird dabei unter anderem der Bedarf an Wohnungen, Gewerbeflächen und Infrastruktur wie Bahn und Straßen festgelegt. Verdiente Mitglieder der Innung wurden im Anschluss von den beiden Ehrenobermeistern Wilhelm Stotz und Albert Volkwein geehrt. Eduard Penner erhielt die Bronze-Medaille für zehn Jahre im Gesellenprüfungsausschuss, Hermann Röck für zehn Jahre als Lehrerbeisitzer, Willy Hagen für 24 Jahre und Hermann Heisler für 34 Jahre ehrenamtliche Mitarbeit in der Innung. Obermeister Armin Jöchle erhielt für 20 Jahre Mitarbeit in der Innung die Ehrennadel in Silber des Fachverbands Elektrotechnik Baden-Württemberg. Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen wurde noch ein reger Austausch zwischen den anwesenden Betrieben gepflegt.

Text und Bilder von Oliver Hofmann

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