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Wangen - Ziemlich genau zur selben Zeit wie vor 20 Jahren beim großen Pfingsthochwasser, schwoll die Obere Argen bei Wangen in der Nacht zum Dienstag, 21. Mai, so massiv an, dass die Stadtverwaltung um 1.30 Uhr Hochwasseralarm ausgelöst hat, da der Auslösepegel von 2,30 Metern überschritten worden war. Am frühen Dienstagmorgen lag er bei 2,70 Metern, wie Susanne Müller, Pressesprecherin der Stadtverwaltung mitteilte. Zwischendurch lag er sogar bei 2,74 Metern. Ab einem Wasserpegel von etwa 2,80 Meter tritt der Fluss großflächig über die Ufer. Bei der Lagebesprechung um 17 Uhr lag der Pegel der Oberen Argen bereits wieder bei 2,56 Meter und der Pegel der Unteren Argen bei 1,90 Meter, beide mit fallender Tendenz. Ab Auf ihrem Weg aus dem Oberallgäu durchfließt die Obere Argen auch den oberen Landkreis Lindau und bildet die Grenzen zwischen Bayern und Baden-Württemberg. Bei Gestratz-Zwirkenberg zeigte sich der Fluß ebenso von seiner wilden Seite, wie zwischen Steinegaden und Eglofstal. Kurz vor den Toren Wangens bei der Staudachmühle auf Hergatzer Gemarkung, sorgte die Argen für eine minimale Überflutung der Straße.

 

Weingarten – Im Kultur- und Kongresszentrum Weingarten hat der Frühlingsball der Bürgerstiftung Kreis Ravensburg stattgefunden. Schirmherr war Landrat Harald Sievers. Gemeinsam mit Alexander Ivanovas, dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung, und dem Moderator des Abends, Uli Boettcher, wurden einige aktuelle Projekte vorgestellt. Unterstützt werden unter anderem die Stiftung Valentina, die schwerkranke Kinder und ihre Familien unterstützt. Sehr erfolgreich ist auch die Förderung der Schuldnerberatung im Landkreis, wobei dazu Mittel zur Sanierung überschuldeter Menschen zur Verfügung gestellt werden. Die Veranstaltung wurde komplett von Sponsoren finanziert. Daher ging der gesamte Erlös aus dem Verkauf der Eintrittskarten und den Losverkäufen der Tombola an die Bürgerstiftung. Gefeiert wurde an diesem Abend bis weit nach Mitternacht. Stargäste des Events waren das bekannte Gesangs-Duo Anita und Alexandra Hofmann aus Meßkirch. 

Tettnang – „Wir haben heute wieder Tettnanger Festwetter“, schwärmte Bürgermeister Bruno Walter bei seinem Rundgang durch die Innenstadt. Die Leistungsschau mit verkaufsoffenem Sonntag hat weithin Strahlkraft vom Schussental bis zum Bodensee. Hat sie doch mit ihrer einzigartigen Mischung aus Leistungsschau von Gewerbe, Dienstleistung und Handwerk und dem Sonntagsverkauf des Handels ein wirkliches Alleistellungsmerkmal in der Region. Tausende flanierten bei schönstem Wetter durch die Innenstadt und den Schlosspark. Sich informieren, Einkaufen, ein Schwätzchen halten und natürlich im Freien sitzen und ein Eis oder einen Cappuccino genießen, das kam bei den Gästen prächtig an. Es war wieder beeindruckend, was sich die Tettnanger alles haben einfallen lassen. Viel Interesse an den Ständen, volle Läden und sogar massenhaft prall gefüllte Einkaufstüten waren auszumachen. Rundum also eine gelungene Veranstaltung, nach der alle Beteiligten zufrieden nach Hause gehen konnten.

Friedrichshafen – Die Oldtimerszene lebte drei Tage ein volles Programm rund um die historische Mobilität: Das Geschäft mit Oldtimern und die fachgerechte Restaurierung standen bei der 12. Motorworld Classics Bodensee am vergangenen Wochenende im Fokus. Fahrzeuge in allen Preisklassen waren im Angebot, dazu gab es ein höchst dynamisches Rahmenprogramm mit Vintage Racing auf dem Messerundkurs, täglichen Airshows, Flower Power Party auf der Sonnenkönigin und mittendrin das Londoner Wahrzeichen „Big Ben“, um den sich eine wunderbare Vielfalt von historischen „British Cars“ präsentierte. Etwa 800 Aussteller, Clubs und Teilnehmern aus 17 Ländern trugen zu einem Top-Branchenevent bei, das fachgerecht und individuell auf die Oldtimerszene ausgerichtet ist.

Die Oldtimermesse ist am Sonntag mit einem ausgesprochen guten Ergebnis zu Ende gegangen: Mit 38 100 Besuchern verzeichnete die Messe am Ende einen leichten Zuwachs. Die nächste Motorworld Classics Bodensee findet vom 8. bis 10. Mai 2020 auf dem Messegelände in Friedrichshafen statt. Mehr Infos: www.motorworld-classics-bodensee.de 

Biberach - In Biberach drehte sich vergangenes Wochenende alles ums Tanzen – genauer, gesagt um Streetdance, Graffities, Battles und Contests.

Eines der vielen Highlights war der vierte große „Urban Dance Prix“ am Samstagnachmittag. Elf Crews von Rom über Österreich bis Frankfurt kamen nach Biberach, um der Jury um Niels „Storm“ Robitzky, „Funky J“ aus Paris, und Majid Kessab, dem Gewinner von „Got to Dance“ 2014, ihr Können unter Beweis zu stellen. Vor einer nahezu ausverkauften Stadthalle gaben alle Teams ihr Bestes. Am meisten überzeugte die Jury die Crew „1st Cut“ aus Hessen.

Eines der vielen Highlights war der vierte große „Urban Dance Prix“ am Samstagnachmittag. Elf Crews von Rom über Österreich bis Frankfurt kamen nach Biberach, um der Jury um Niels „Storm“ Robitzky, „Funky J“ aus Paris, und Majid Kessab, dem Gewinner von „Got to Dance“ 2014, ihr Können unter Beweis zu stellen. Vor einer nahezu ausverkauften Stadthalle gaben alle Teams ihr Bestes. Am meisten überzeugte die Jury die Crew „1st Cut“ aus Hessen.Von der Stadt Biberach gab es für diese Leistung ein Preisgeld in Höhe von 2 000 Euro. Doch auch die zweiten und dritten Gewinner, „Prodigy Family“ aus Dornbirn und „Olympus Underground“ aus Passau sahnten Preisgelder von 1 000, beziehungsweise 500 Euro ab. Diese wurden von der Sparkasse Biberach zur Verfügung gestellt.

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