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Miele Maier feierte mit Geschäftspartnern und Freunden sein 50-Jähriges Jubiläum. Geschäftsführer Roland Maier hatte eingeladen und alle waren mit großer Freude in die Geschäftsräume am Alten Gaswerk nach Ravensburg gekommen.
Seit 50 Jahren gibt es Miele Maier in Ravensburg und das Unternehmen ist heute das größte Miele-Center zwischen Bodensee und Ulm. Auch Ravensburgs Oberbürgermeister Daniel Rapp war gekommen und gratulierte mit einer kleinen Ansprache und einem Geschenk.

Selbstverständlich war auch Besuch aus der Chefetage von Miele aus Gütersloh anwesend und überreicht eine von den Inhabern, Markus Miele und Reinhard Zinkann, persönlich signierte Waschmaschine zum Firmenjubiläum. FOTOS/TEXT: O. HOFMANN

Bei strahlendem Sonnenschein zeigte sich am Samstag, 9. Juni, die historische Kulisse des Weberbergs von ihrer schösten Seite. Rosen in allerlei Varianten lockten zahlreiche Besucher in die verwinkelten Gassen. Angeboten wurden verschiedene Produkte im Rosendesign: Schmuck, Kleider, Kosmetik, Taschen, Seifen, Keramik, Beton, Filz, und vieles mehr. Dazu gab‘s Gaumenfreuden, Clownerie, Märchen, Musik und Modenschauen sowie Führungen durch Biberachs geschichtsträchtigen Stadtteil. Lebendig wurde die Geschichte des Weberbergs in ihrer ursprünglichen Umgebung durch das „Fenstertheater“. Gespielt wurde an drei verschiedenen Orten. Die Szenen zeigten das alltägliche Leben, Ratsch und Tratsch, Liebelei, Kehrwoche und manches mehr und öffneten damit so manches Fenster in die Vergangenheit.
Fotos: A. Kesenheimer

Bis 2013 hatte Isny mit Romeo und Julia nur ein Storchenpaar. Dann kam deren Sohn Finn - mit rosafarbenem Gefieder und Partnerin Finja. 2014 gesellten sich dann nicht nur die beiden zum Altstorchenpaar – Finn übrigens wieder in normaler Storchenfarbe. Es waren gleich mehrere weitere neue Brutpaare, die sich mit Isny Deutschlands höchstgelegenen Brutort (700 m über NN) als Kinderstube ausgesucht haben. Sie kehren nun Jahr für Jahr in teils wechselnden Beziehungen nach der Überwinterung in wärmeren Gefilden zum Brüten nach Isny „heim“. 2018 könnte ein Rekordjahr werden in der Isnyer Storchenszene, vorausgesetzt, der Wettergott meint es weiterhin gut mit den Rotbeinen. 18 Jungstörche konnten bis jetzt in den sieben Isnyer Storchennestern beobachtet werden. Im Eichennest der 20jährigen Altstörchin Julia, die in Paul einen würdigen Nachfolger für ihren verstorbenen Romeo gefunden hat, zappeln sogar vier putzmuntere Storchenküken herum. Demnächst werden die diesjährigen Jungstörche beringt und suchen noch Paten. Hier gibt’s eine Fotoauswahl (von Ulrike Marusczak und Viola Krauss) aus den vergangenen sechs Jahren und der Link zur Livecam aufs Rathausnest von Ursula und Urs:

Livecam:

Livecam Storchennest

Vom 14. bis 27. Mai waren 20 Jungforscher-Teams aus ganz Baden-Württemberg mit dem Forschungsschiff Aldebaran auf dem Bodensee unterwegs. Es handelt sich hierbei um den kleinen Bruder - im Rahmen des Programms „mikro makro mint“ der Baden-Württemberg Stiftung - des großen jährlichen Meereswettbewerbs „Forschen auf See“.  Am letzten Tag durfte das WOCHENBLATT mit an Bord und durfte Forschung live in der Freiwasserzone des Bodensees miterleben. Mit an Bord waren Schüler des Technischen Gymnasiums Göppingen, die sich durch den Bau eines Buggys mit Sensoren, die während der Fahrt Daten übertragen, für die Schiffstour qualifiziert hatten.  FOTOS: LENA REINER 

Am Freitag, 18. Mai 2018, wurde in Lindau die neue Bahnunterführung am Langenweg für den Straßenverkehr freigegeben. Damit können Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger die Insel von nun an schrankenlos erreichen. Oberbürgermeister Gerhard Ecker sprach bei der Eröffnungsfeier, zu der zahlreiche Festgäste, aber auch einige Hundert Lindauer gekommen waren, von einem „Jahrhundertbauwerk“ und dem wohl wichtigsten Verkehrsprojekt zurzeit in Lindau.

Fotos: Ulrich Stock

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