Bildergalerien

Storchenbeauftragte in Markdorf Ira Brzoska hat in dieser Saison zum ersten Mal alleine Storchenküken beringen dürfen. An ihrem ersten Beringungsabend haben wir sie beim zweiten Nest zumindest vom Boden aus beobachten dürfen. Das Nest hatte für sie direkt eine Überraschung parat: „Die sind riesig!“, rief sie von oben. Tatsächlich brachten die Küken mit 3,6 bis 4,3 Kilogramm ordentlich was auf die Waage. Bei den Beringungen, die sie bisher begleiten durfte, habe das Durchschnittsgewicht bei knapp über 3 Kilogramm gelegen. Alle Fotos: Lena Reiner

Die gute Nachricht: In fünf der sechs Storchennester haben sich die Jungstörche gut entwickelt und brachten bei der Beringung durch Storchenschutzbeauftragte Ute Reinhard auch ordentlich Gewicht auf die Waage. Die Storchenfachfrau gibt den jungen Rotallbeinen aller Nester gute Chancen. Traurige Nachrichten gibt’s dennoch: Im Lindennest von Peppi und Henriette bei der Rotmooshalle wurden am Sonntag noch beide Jungstörche putzmunter im Nest beobachtet, gestern lebte ur noch einer. Ute Reinhard musste ihn tot aus dem Nest bergen. Das zweite Störchlein aus diesem Nest ist ein Leichtgewicht und ist noch nicht über den Berg. Am mangelnden Futterangebot kann es allerdings nicht liegen, denn alle anderen Isnyer Jungstörche sind gut genährt. An mangelnder Fürsorge kann es bei Peppi und Henriette nicht liegen, sie kümmerten sich äußerst liebevoll um die Kleinen, nur mit der Futtersuche scheinen sie Probleme zu haben. Nicht beringt wurde am Dienstag (12. Juni 2018) das Trio vom Buchennest in der Rainstrasse. Die drei Störchlein sind rund zwei Wochen jünger als die anderen, da wollte die Storchenfachfrau Ute Reinhard mit der Beringung noch warten. Diese drei Jungstörche freuen sich noch über Storchenpaten. Am meisten Gewicht brachte einer der beiden Rathausstörche an die Federwaage, er wog 3.6 kg – ein stolzes Gewicht für einen Jungstorch in dem Alter! Das Schwergewicht hat von seiner Patentante den Namen “Socke” erhalten und wird für sein hoffentlich langes Storchenleben mit der Nummer A7M46 durch’s Leben fliegen. Auch fast alle anderen Storchenkinder haben haben Paten gefunden und zu ihrem Ring am Bein einen Namen erhalten. Ein Jungstorch aus dem Eichennest von Altstörchin Julia bekam von seiner Patin den Namen “Romeo” in Erinnerung an ihren verstorbenen Partner Romeo, den Gründer der Isnyer Storchenkolonie.

Fotos: Ulrike Maruszczak


Livecam:

Livecam Storchennest

Rauf aufs Boot und d‘Arge nab: Unter diesem Motto stand auch am Samstag, 9. Juni, wieder die jährliche Benefizveranstaltung des Lions-Club Wangen-Isny. Bei bestem Wetter und mit jeder Menge Spaß schipperten die originellsten Boote die Argen herunter. Und dabei kamen die zahlreichen Zuschauer am Argenufer aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, denn vom Badmobil bis hin zu Aladin und die Wunderlampe gab es so einiges zu sehen und bestaunen. Das WOCHENBLATT hat die schönsten Momente eingefangen.

Fotos: Eva Heine

Miele Maier feierte mit Geschäftspartnern und Freunden sein 50-Jähriges Jubiläum. Geschäftsführer Roland Maier hatte eingeladen und alle waren mit großer Freude in die Geschäftsräume am Alten Gaswerk nach Ravensburg gekommen.
Seit 50 Jahren gibt es Miele Maier in Ravensburg und das Unternehmen ist heute das größte Miele-Center zwischen Bodensee und Ulm. Auch Ravensburgs Oberbürgermeister Daniel Rapp war gekommen und gratulierte mit einer kleinen Ansprache und einem Geschenk.

Selbstverständlich war auch Besuch aus der Chefetage von Miele aus Gütersloh anwesend und überreicht eine von den Inhabern, Markus Miele und Reinhard Zinkann, persönlich signierte Waschmaschine zum Firmenjubiläum. FOTOS/TEXT: O. HOFMANN

Bei strahlendem Sonnenschein zeigte sich am Samstag, 9. Juni, die historische Kulisse des Weberbergs von ihrer schösten Seite. Rosen in allerlei Varianten lockten zahlreiche Besucher in die verwinkelten Gassen. Angeboten wurden verschiedene Produkte im Rosendesign: Schmuck, Kleider, Kosmetik, Taschen, Seifen, Keramik, Beton, Filz, und vieles mehr. Dazu gab‘s Gaumenfreuden, Clownerie, Märchen, Musik und Modenschauen sowie Führungen durch Biberachs geschichtsträchtigen Stadtteil. Lebendig wurde die Geschichte des Weberbergs in ihrer ursprünglichen Umgebung durch das „Fenstertheater“. Gespielt wurde an drei verschiedenen Orten. Die Szenen zeigten das alltägliche Leben, Ratsch und Tratsch, Liebelei, Kehrwoche und manches mehr und öffneten damit so manches Fenster in die Vergangenheit.
Fotos: A. Kesenheimer

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