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Stadt Tuttlingen präsentiert sich auf der Urlaubsmesse CMT

Stadt Tuttlingen präsentiert sich auf der Urlaubsmesse CMT
Sandra Mohr (Bild: Stadt Tuttlingen)
WOCHENBLATT

Tuttlingen – Die Stadt Tuttlingen präsentiert sich auch in diesem Jahr wieder am Stand von Donaubergland auf der Urlaubsmesse CMT. Oberbürgermeister Michael Beck besuchte die Messe und den Stand. „Wir verzeichnen in Tuttlingen stetig steigende Übernachtungszahlen, weshalb wir den Tourismus weiterhin vorantreiben und noch stärker als Marketinginstrument nutzen wollen“, so Beck. Deshalb sei die jährliche Präsenz auf der bekannten Freizeit- und Wandermesse für Tuttlingen sehr wichtig.

Neben den vielen bedeutenden weichen Standortfaktoren, welche Tuttlingen und seine Umgebung zu bieten haben, werden auf der Messe vor allem Netzwerke und Projekte in den Vordergrund gestellt. Eines davon ist das Projekt „Faszination Donauversickerung“, das 2020 startet und das weltweit einmalige Naturphänomen in der öffentlichen Wahrnehmung noch mehr platzieren soll. Mit dem neuen, einheitlichen Marketingkonzept wird die notwendige Grundlage hierfür geschaffen. Neben der Besucher-App sollen fünf interaktive Info-Points, davon einer in Tuttlingen und einer in Möhringen, an verschiedenen Standorten den Touristen ein besonderes Besuchserlebnis ermöglichen. „Die gezielte Leitung der Besucherströme ist eine der Aufgaben“, sagt Ann-Catrin Enderle von der Tourismus-Abteilung der Stadt Tuttlingen. „Wir wollen Touristen dazu ermuntern, sich an verschiedenen Orten intensiv mit der Donauversickerung zu befassen – und so auch länger vor Ort zu bleiben“, so Enderle.

Weiterhin diene die CMT auch dazu, Tuttlingen als starken Wirtschaftsstandort und qualitativ hochwertigen Wohnort für mittlerweile über 36 500 Menschen zu vertreten und attraktiv zu machen, betonte Oberbürgermeister Beck. Das Ziel der Tuttlinger Präsenz auf der Messe ist für ihn ganz klar: „Wir hoffen, dass viele Besucher der CMT auf Tuttlingen und das Umland aufmerksam werden, einen ihrer nächsten Urlaube dort verbringen und im besten Fall immer wieder kommen.“

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