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Bei Fieber oder Husten vorab anrufen

Bei Fieber oder Husten vorab anrufen
St. Elisabethen-Klinikum (OSK) Ravensburg. (Bild: Felix Kästle)
WOCHENBLATT

Ravensburg – Die Oberschwabenklinik weist im Zuge der Ausweitung ihres Ambulanzbetriebes auf Sicherheitsbestimmungen in ihren Einrichtungen hin. Patienten, die einen Ambulanztermin erhalten haben und davor Fieber, Schnupfen, Husten oder andere Erkältungssymptome verspüren, sollten sich dringend vorab telefonisch melden. Ansprechstelle ist während der üblichen Öffnungszeiten die Ambulanz, in die einbestellt wurde.

Es wird am Telefon besprochen, ob der Termin stattfinden kann, ob er verschoben werden muss oder ob andere Maßnahmen empfohlen werden. Die Telefonnummer ihrer Ambulanz finden die Patienten entweder auf der Einbestellung oder auf der Homepage www.oberschwabenklinik.de im Bereich „Ihre medizinische Versorgung“.

Wer ein Krankenhaus oder Medizinisches Versorgungszentrum der OSK betritt, muss künftig sein Mund-Nasen-Tuch, das auch im Alltag beim Einkauf oder im Bus verwendet werden muss, tragen. Die Pflicht gilt ab dem Passieren der Absperrung vor den Eingängen und wird vom Sicherheitsdienst kontrolliert. Die OSK bittet um Verständnis dafür, dass nur in absoluten Ausnahmefällen und nur im Notfall ein Mund-Nasen-Tuch gestellt werden kann.

Innerhalb der Häuser ist vor und in den Aufzügen darauf zu achten, dass der Sicherheitsabstand eingehalten wird. Deshalb ist auch in den modernen Aufzügen am St. Elisabethen-Klinikum die zulässige Personenzahl auf maximal zwei beschränkt worden. In den kleinen Aufzügen älterer Bauart am Westallgäu-Klinikum in Wangen sowie im Krankenhaus Bad Waldsee darf jeweils nur noch eine Person fahren.

Unverändert gilt, dass zum Besuch von Ambulanzen und Notaufnahmen nur die Patienten die Krankenhäuser betreten dürfen. Begleitpersonen sind nicht zugelassen. Den Verantwortlichen der OSK ist bewusst, dass der Krankenhausbetrieb damit auch für ambulante Patienten deutlichen Einschränkungen unterliegt. Mit den Sicherheitsvorkehrungen soll jedoch die Infektionsgefahr sowohl für die Patienten als auch für die Beschäftigten möglichst minimiert werden. Deshalb bittet die OSK um Verständnis für die Maßnahmen.