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Bürgermeister Matthias Henne wünscht Händlern einen guten Neustart

Bürgermeister Matthias Henne wünscht Händlern einen guten Neustart
Das Bild entstand vor dem Bad Waldseer Weltladen und zeigt (von links) Christa Göbel (Weltladen), Bürgermeister Matthias Henne, Monika Bohnert (Weltladen), Shqipe Karagja (Wirtschaftsförderung) und Erdmute Menge (Weltladen). Matthias Henne und Shqipe Karagja werden in den nächsten Wochen weitere Unternehmen besuchen. (Bild: Brigitte Göppel)
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Bad Waldsee – Nach den Lockerungen haben auch in Bad Waldsee wieder Geschäfte geöffnet. Bürgermeister Matthias Henne hat das zum Anlass genommen, persönlich bei einzelnen Händlern der Innenstadt vorbeizuschauen und für den Neustart viel Glück zu wünschen.

Gemeinsam mit der städtischen Wirtschaftsförderin Shqipe Karagja kam er unter Wahrung der Abstandsregeln mit Händlern ins Gespräch. „Die Zeit und aktuelle Situation lässt derzeit nur diese kleinen Stippvisiten zu. Aber der persönliche Kontakt ist mir besonders wichtig“, sagt Henne. „Daher bitte ich um Verständnis, wenn wir nicht jeden persönlich antreffen konnten.“

Die Wirtschaftsförderin freute sich, dass der gesamte Waldseer Handel wieder öffnen darf: „Zum Glück greift bei uns in Bad Waldsee die Regelung für den großflächigen Handel nicht. Bad Waldsee profitiert auch jetzt von den vielen kleinen Fachgeschäften und seiner Vielfalt, die jetzt wieder die Stadt beleben können“, sagte sie. Dass die Händler vorbildlich die Hygiene- und Schutzvorkehrungen getroffen haben, freute den Bürgermeister: „Die Händler sind sich bewusst, dass wir diese Pandemie noch nicht überwunden haben. Daher ist es auch ihnen absolut wichtig, entsprechende Schutzmaßnahmen für Kunden und Mitarbeiter umzusetzen.

Der Schutz und die Gesundheit der Menschen steht in jedem Geschäft im Vordergrund.“ Doch auch wenn mit der Öffnung der Geschäfte ein Stück Normalität in Bad Waldsee eingekehrt ist, ermahnen Bürgermeister Matthias Henne und die Wirtschaftsförderung gerade jetzt, bewusst auf die Abstands- und Hygienevorschriften zu achten. Es gelte weiterhin, alles für die Eindämmung der Pandemie zu tun. Hier sei jeder Einzelne gefragt und solle mit umsichtigem Verhalten dazu beitragen, diese gewonnene Freiheit zu bewahren und so schrittweise immer mehr zu erlangen. Dies sei gerade jetzt für all die Gastronomen, Betriebe und Dienstleister wichtig, die weiterhin geschlossen bleiben müssen und deren Existenzen in Gefahr sind.