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Asklepios Klinik Lindau passt Besuchsrecht an

Asklepios Klinik Lindau passt Besuchsrecht an
(Bild: Asklepios Klinik)
WOCHENBLATT

Lindau – Die Asklepios Klinik Lindau lässt seit Samstag, 9. Mai wieder Besuche von Angehörigen im Krankenhaus zu.

Um den steigenden Besucherzahlen in den vergangenen Tagen gerecht zu werden, Wartezeiten zu vermeiden und trotzdem eine hohe Sicherheit vor Infektionen aufrecht zu erhalten, wird die Besucherzahl ab sofort auf maximal 25 Besucher pro Tag begrenzt. Besuche sind weiterhin nur im Zeitraum zwischen 13.00 Uhr und 15.00 Uhr möglich. Dabei gilt: 1 Besucher pro Patient für maximal 1 Stunde pro Tag. Besuche sind nur nach telefonischer Voranmeldung über den Empfang unter 08382/276-0 möglich. Die Klinik setzt dabei auf ein klares Hygienekonzept. Besucher müssen sich registrieren, einen Mund-Nasenschutz mitbringen und diesen während des Aufenthalts ebenso wie die Patienten tragen. Im Sinne der Sicherheit für Patienten, Besucher und Mitarbeiter wird zudem jeder Besucher bei jedem Besuch auf eine Corona Infektion befragt und die Körpertemperatur kontrolliert.

Der Zugang erfolgt ausschließlich über den Haupteingang. Besucher mit Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen, Durchfall, Fieber etc. sollen dem Krankenhaus ausdrücklich fernbleiben. Dies dient der Sicherheit der Patienten, anderer Besucher sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserer Klinik. Jetzt ist von jedem Vorsicht geboten, um die Anstrengungen der letzten Wochen nicht zunichte zu machen.

Auch Besuche auf der Intensivstation können nun unter bestimmten Bedingungen und nach Genehmigung durch das Personal der Intensivstation wieder stattfinden. Diese können ebenfalls telefonisch über den Empfang angefragt werden. Weiterhin nicht möglich sind Besuche auf den für die Versorgung von Covid-Patienten vordefinierten Bereichen.

Um möglichst vielen Patienten Besuch zu ermöglichen bitten wir im Voraus um Verständnis, dass auf Grund der Besucherzahlbeschränkung nicht immer ein täglicher Besuch möglich sein wird. Selbstverständlich gelten weiter die Ausnahmeregelung für Kinder und Patienten in der Palliativbehandlung

Im Umgang im Alltag außerhalb des Krankenhauses werden unabhängig des Coronavvirus, Schutzmaßnahmen wie häufiges Händewaschen und Abstand halten empfohlen. Beachten Sie die Husten- und Niesetikette und fassen sich mit den Händen nicht ins Gesicht. Unter dem Motto „Lächeln statt Händeschütteln“ soll zudem verhindert werden, dass Keime über den Händedruck von einer Person zur nächsten übertragen werden.