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Schrittweise Wiedereröffnung des Rathauses am Montag, 27. April

Schrittweise Wiedereröffnung des Rathauses am Montag, 27. April
(Bild: Adobe Stock)
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Laupheim – Das Rathaus Laupheim wird, genauso wie das Rathaus der Stadt Biberach und Riedlingen, am Montag, 27. April für die Besucherinnen und Besucher wiedereröffnen.

Die Wiedereröffnung wird dabei schrittweise erfolgen, wobei ab dem 27. April bereits folgende Bereiche geöffnet sein werden: Zentrale, Einwohnermeldeamt, Sozialstelle, Wohngeldstelle, Standesamt, Ordnungsamt, Ausländerbehörde, Waffenbehörde sowie Ortspolizeibehörde. Weitere Stellen werden dann nach und nach ebenfalls wieder für den Besucherverkehr geöffnet werden. Der persönliche Besuch im Rathaus ist jedoch nur möglich, wenn zuvor in den entsprechenden Stellen ein telefonischer Termin ausgemacht wurde. Die Ansprechpartner der verschiedenen Bereiche sowie deren Telefonnummern finden Interessierte auf der Homepage der Stadt Laupheim: www.laupheim.de.

Über den Oberpunkt „Bürgerservice & Verwaltung“ und dem Unterpunkt „Verwaltung“ lässt sich das Mitarbeiterverzeichnis aufrufen. Darüber hinaus möchte die Stadtverwaltung darauf hinweisen, dass im Rathaus, genau wie in allen städtischen Einrichtungen, die Maskenpflicht gilt. Daher werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, bei Ihren Terminen einen Mundschutz, eine Maske oder ein Tuch zu nutzen, um der Maskenpflicht nachzukommen.

Weitere Regelungen der Corona-Verordnung gelten selbstverständlich auch im Rathaus, weshalb der Mindestabstand und die Hygienemaßnahmen auch hier eingehalten werden müssen. Um eine größeres Treffen zu unterbinden, dürfen pro Besprechung nur maximal fünf Personen in einem Raum anwesend sein, wobei auch hier der Mindestabstand gewährleistet werden muss. Daher die Bitte an die Bürgerinnen und Bürger, im Idealfall einzeln zu einem Termin zu erscheinen oder maximal noch eine Begleitperson mitzunehmen.

Die Stadtverwaltung bittet die Bürgerinnen und Bürger, Termine, welche krankheitsbedingt nicht wahrgenommen werden können, rechtzeitig abzusagen. Zudem behält sich die Stadtverwaltung vor, Personen, die entsprechende Krankheitssymptome wie starkes Husten oder ähnliches aufweisen, nicht zu empfangen. „Wir können die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger sowie die der Kolleginnen und Kollegen nur gewährleisten, indem wir die Sicherheitsmaßnahmen für das Rathaus verstärken. Natürlich ist dies eine enorme Umstellung, allerdings fordert die aktuelle Situation von uns eine erhöhte Wachsamkeit und Sensibilität“, betont Oberbürgermeister Gerold Rechle.