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Mundschutz tragen – Verantwortung tragen

Mundschutz tragen – Verantwortung tragen
Mit dem Mundschutz Flagge zeigen. Auch Oberbürgermeister Gerold Rechle trägt eine Behelfsmaske als Zeichen der Solidarität und zum Schutz vor Infektionen. (Bild: Stadt Laupheim)
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Laupheim – Die Stadtverwaltung Laupheim bittet die Bürgerinnen und Bürger, in der Öffentlichkeit dringend einen Mundschutz zu tragen. Aufgrund der Lockerungen, welche durch Bund und Länder beschlossen wurden, sind nun viele Bereiche des täglichen Lebens wieder zugänglich, die die letzten Wochen geschlossen waren.

Obwohl diese für Gesellschaft und Wirtschaft wichtigen Lockerungen nun bestehen, bittet die Stadtverwaltung darum, die Sicherheitsvorkehrungen und Hygienemaßnahmen weiterhin einzuhalten und wenn möglich, diese noch zu verstärken. „Dass diese Lockerungen überhaupt möglich sind, ist ein Resultat der erfolgreich eingehaltenen Maßnahmen. Damit wir diese neugewonnenen Freiheiten und noch wichtiger, die niedrige Infektionsrate, nicht gefährden, müssen alle Schutzvorkehrungen weiterhin eingehalten werden“, sagt Oberbürgermeister Gerold Rechle.

So muss in den Geschäften zwingend der Mindestabstand sowie die Hust- und Niesetikette beachtet werden. Zusätzlich sollten die Bürgerinnen und Bürger zum eigenen Schutz und zum Schutz der Mitmenschen, einen Mundschutz tragen. Zum Schutz eignen sich Behelfs-Mund-Nasen-Masken, welche auch unter dem Namen „Facies“ bekannt sind, medizinische Masken oder Kleidungsstücke wie Schals oder Loops.

Auch wenn es sich um keine medizinischen Schutzmasken handelt, so minimieren die Masken und Tücher einerseits die Gefahr einer Tröpfcheninfektion, andererseits verhindern diese, dass sich die Personen direkt an Mund und Nase fassen. Letzteres ist dahingehend wichtig, damit die Gefahr einer Schmierinfektion reduziert wird. „Wir dürfen gerade jetzt nicht zu sorglos werden. Der Coronavirus wird noch eine ganze Weile unseren Alltag stark prägen. Durch das Nutzen eines Mundschutzes können wir alle aktiv dazu beitragen, uns und andere zu schützen“, betont Oberbürgermeister Rechle.